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Integrierbarkeit

puzzle und animSie fragen sich vielleicht: „Wie soll ich in meine gut gehende Praxis diese neue Therapieform integrieren, wo ich doch jetzt schon keine Zeit habe?” oder „Welche Patienten soll ich mit der Bioresonanztherapie behandeln?” Der Einfachheit halber haben wir für Sie eine kleine Checkliste zusammengestellt, die die Integration in Ihre Praxis erleichtert:

1. Besuchen Sie das Einführungsseminar

Besuchen Sie nach Erwerb des Bicom Gerätes das Einführungsseminar.

2. Informieren Sie Ihre Mitarbeiter

Informieren Sie Ihre Mitarbeiter über die neue Therapieart und besprechen Sie die Möglichkeit, diese Therapie bekanntzumachen. Gerade auch Helferinnen kommen mit Patienten oft sehr leicht ins Gespräch und können diese auf die neue Therapieform hinweisen.

3. Anwendungsberatung

Unser Anwendungsberater kommt in Ihre Praxis, nachdem Sie Ihr Bicom Gerät erhalten haben, und führt eine Anwendungsberatung durch. Die Anwendungsberatung gliedert sich in drei Teile:

  1. Gespräch mit dem Therapeuten über die Praxisstruktur
  2. Ausarbeitung eines Konzeptes zur Patientengewinnung für die Bioresonanztherapie
  3. Geräteeinweisung und Beantwortung von Therapiefragen Unser Anwendungsberater steht Ihnen bei Bedarf mit Rat und Tat zur Seite. Patientengewinnung

Marketingbroschuere

4. Legen Sie Informationen aus

c1d3d1fdf5Patienteninformationen für Human- und Veterinärmediziner Bringen Sie das Bicom Plakat in Ihrer Praxis an und legen Sie die Patienteninfos aus (beides erhalten Sie mit der Gerätelieferung).

5. Überprüfen Sie Ihre Patientenkartei

Suchen Sie aus Ihrer Patientenkartei die Patienten heraus,

  • die Sie schon einmal darauf angesprochen haben, ob es nicht noch andere Möglichkeiten der Therapie gibt.
  • die Ihnen gegenüber schon einmal angedeutet haben, dass sie über die Medikamente, die sie einnehmen müssen, nicht so glücklich sind, weil sie unter Nebenwirkungen leiden oder diese fürchten.
  • die mit der gleichen Symptomatik immer wieder kommen.
  • Patienten, die aus gesundheitlichen Gründen mit dem Rauchen aufhören sollten oder von sich aus aufhören wollen, es bis jetzt aber noch nicht geschafft haben.

Sprechen Sie diese Patienten bei ihrem nächsten Besuch auf die Bicom Bioresonanztherapie an.

6. Richten Sie eine Bioresonanzsprechstunde ein

Reservieren Sie zunächst einen Nachmittag, an welchem Sie die entsprechenden Patienten mit der Bioresonanzmethode behandeln. Sammeln Sie so Ihre ersten Erfahrungen.

7. Lassen Sie sich weiter ausbilden

Absolvieren Sie innerhalb der nächsten drei Monate das Seminar „Therapiesystematik mit patienten- und substanzeigenen Frequenzmustern”, damit Sie auch schwierigeren Fällen helfen können.

8. Halten Sie Vorträge oder bieten Sie Sondersprechstunden an

1db16d1fc2Vorträge und Sondersprechstunden Machen Sie Ihre neue Therapie weiter bekannt. Falls es Ihre Räumlichkeiten zulassen, laden Sie Ihre Patienten zu einem Vortrag oder einer Sondersprechstunde in die Praxis ein, z.B. zum Thema: „Ursache chronischer Erkrankungen und deren Behandlung“, "Rauchen - Aufhören aber wie" etc.

Halten Sie Vorträge

  • bei der Volkshochschule zu dem oben genannten oder einem anderen Thema (z.B. Allergien)
  • bei Selbsthilfegruppen
  • im Kindergarten (z.B. über Allergien oder das hyperaktive Kind)

Patienteninformationen für Vorträge erhalten Sie kostenlos von uns. Folien oder eine CD-ROM für eine leicht verständliche Erklärung der Bioresonanztherapie können Sie gerne über uns beziehen.

9. Erweitern Sie die Bioresonanzsprechstunde

Bauen Sie die Zeiten für die Bioresonanztherapie weiter aus.

10. Delegieren Sie

Lassen Sie eine Assistentin in der Bioresonanztherapie ausbilden. Häufig freuen sich engagierte Assistentinnen, wenn sie ein Betätigungsfeld eigenverantwortlich übernehmen können.

Hierzu bieten wir kostengünstige Assistentinnenseminare an. In der Praxis sieht es häufig so aus, dass der Therapeut die Anamnese macht, die Belastungen testet und einen Therapieplan erstellt. Diesen Therapieplan übergibt er der Assistentin und sie führt die Therapien durch. So wird der Therapeut entlastet.